Enzian Südtirol

Politik für die Menschen

Serenella Farci

Serenella Farci

Farchi Serenella: geboren am 05.05.1959 in Decimomannu und wohnhaft in Bozen seit 1985. Meine Lehrbefähigung für die Grundschule habe ich am Istituto Magistrale „De Sanctis“ in Cagliari erworben. Anschließend habe ich aus dem persönlichen Bedürfnis heraus, mich weiterzubilden und zu professionalisieren, in Bozen ein Spezialisierungs-diplom für Betreuung erworben. Obwohl ich im Fachbereich bleiben konnte, habe ich im Fachbereich bleiben könnte, habe ich es vorgezogen, meine als Klassenlehrerin erworbenen Kompetenzen zu nutzen, eine Entscheidung, die sich in den Ergebnissen der Lernphasen der Schülerinnen und Schüler bewährt hat. Seit 1999 arbeite ich als Gewinnerin eines Wettbewerbs für Titel und Prüfungen am Istituto Comprensivo „Bolzano 6“ und speziell an der Grundschule „A. Manzoni“ in der Rovigostraße in Bozen. Ich habe es immer als anregend empfunden, mich für die Schulgesetzgebung und die verschiedenen Vorschriften, die meinen Beruf betreffen, zu interessieren und wurde so manchmal zum

Bezugspunkt für meine Kollegen. Die Leidenschaft für die Politik war schon immer eine Konstante in meinem Leben; schon in jungen Jahren, seit ich in der High School war, aber auch später, in meinen reiferen Jahren, obwohl ich nie die richtige Motivation fand, mich aktiv daran zu beteiligen. In den letzten drei Jahren habe ich aus erster Hand erfahren, dass es Situationen starker Unterdrückung des Entzugs der Wahl- und Meinungsfreiheit am eigenen Leib erfahren habe, bin ich zu der Überzeugung gelangt, mich aktiver an der Politik zu beteiligen. In der Tat waren die Diktate, die von Zeit zu Zeit von den damaligen politischen Entscheidungsträgern erlassen wurden, für mich inakzeptabel und unbegründet. Auferlegungen, die so schädlich und unerträglich waren, dass sie mir persönlich, aber auch anderen Bürgern im Allgemeinen, die Entscheidungsgewalt entzogen, selbst bei intimen Entscheidungen und persönlichen Überzeugungen. Dieser ständige und exzessive Machtmissbrauch hat in mir den starken Wunsch geweckt, für die Achtung unserer Rechte und die Wahrung unserer persönlichen Überzeugungen zu kämpfen.
Ich möchte mich für die Achtung unserer Rechte und den Erhalt unserer kostbaren Freiheiten einsetzen. Durch Kontakte, die ich in den letzten drei Jahren gesucht und geknüpft habe, lernte ich Franco Staffa kennen.

Dieses Treffen hat mich in meinem Entschluss bestärkt, mich aktiv dafür einzusetzen, dass die persönlichen Freiheiten wieder geachtet werden, einschließlich der Freiheit, die eigene Gesundheit und körperliche Unversehrtheit die eigene Gesundheit und körperliche Unversehrtheit zu schützen.
Da ich seine Ideen und Ideale teilte, stimmte ich zu, derder ENZIAN und dem Gedankengut ihres Gründers, des Landtagsabgeordnetes Josef Unterholzner, anzuschließen.

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