Enzian Südtirol

Politik für die Menschen

Frowin Oberrauch

Frowin Oberrauch

Frowin Oberrauch, geboren am 19. Mai 1971 in Schlanders und wohnhaft in der Kaiserau in Bozen, erlangte seinen Abschluss an der Oberschule für Landwirtschaft. Seine Leidenschaft galt von jeher den Pferden. Während seiner Ferienzeiten tauchte er tief in die Welt der Pferde in den Reitställen ein, in denen er arbeitete.

Sein Interesse führte ihn dazu, das Studium der Landschaftsplanung in Wien aufzunehmen und erfolgreich abzuschließen. Die Verschmelzung seiner landwirtschaftlichen Ausbildung und seines Landschaftsstudiums bildete den Anfang seiner visionären Arbeit zur Erforschung und Bewahrung der Artenvielfalt in Südtirol. Diese Bestrebungen kulminierten in der Gründung des Vereins „Sortengarten Südtirol“.

Nach einer kurzen Phase als Lehrer an der Fachschule für Landwirtschaft Fürstenburg und der Hauswirtschaftsschule Kortsch widmete er sich seiner selbstständigen Tätigkeit als Landschaftsarchitekt sowie seiner engen Verbindung zu den Pferden. In Bezug auf die Pferde zeichnete sich Frowin Oberrauch stets durch innovative Ansätze aus. Sein Ziel bestand darin, den Pferden gerecht zu werden, ihre Würde zu wahren und sie in ihrer natürlichen Beschaffenheit zu unterstützen. Schließlich gelang es ihm, Landwirtschaft und die Arbeit mit Pferden auf der Grundlage von Vielfalt miteinander zu verbinden. Die praktischen Erfahrungen, die er gesammelt hat, bilden das Fundament für seine planerische Tätigkeit.

Obwohl er sich nie aktiv im politischen Geschehen engagierte, verfolgte Frowin Oberrauch das Geschehen aufmerksam. Sein Interesse war auf Beobachtung beschränkt. Doch mit der Zeit wuchs der Wunsch nach Veränderung, bis er schließlich die Entscheidung traf, sich aktiv zu beteiligen. Formularbeginn

Formularende

Nach dem Motto: es gibt nichts gutes ausser man tut es. Der Wille nach einer ehrlichen Begegnung mit Menschen ist dem Wille gleich, Landschaft und Tiere mit Respekt zu begegnen. Die Vision in seiner politischen Tätigkeit ist das Prinzip:  gemeinsam statt einsam

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