Enzian Südtirol

Politik für die Menschen

Christian Stadler

Christian Stadler

Christian Stadler: Ich bin Jahrgang 1965 und unterrichte derzeit die Fächer Recht und Volkswirtschaftslehre in einer WFO.

Studiert habe ich Rechtswissenschaften und habe die Zulassung zur Ausübung des Rechtsanwaltsberufes erlangt. Ich beschäftige mich mit vielseitigen Themen aus Wissenschaft, Philosophie und Politik.

Die Coronamaßnahmen habe ich zunächst als Jurist wahrgenommen und darin einen fundamentalen Umbau der demokratischen freiheitlichen Gesellschaftsordnung hin zu einer totalitären, neufeudalen Gesellschaft erkannt und erlebt, wo Grund- und Freiheitsrechte nicht mehr absolut gelten, sondern nach Gutsherrenart als Privileg bei Erfüllung bestimmter Bedingungen gewährt werden. Die medizinische Seite war mir zunächst nicht bewusst, das offizielle Narrativ hat sich aber mit der weiteren Beschäftigung als betrügerische Erzählung herausgestellt.

In diesem Zusammenhang wollte ich nicht zu den Mitläufern gehören, welche dieses totalitäre System auch nur dulden und bin in den zivilen Widerstand getreten. Unter anderem habe ich mich mit anderen Gleichgesinnten ehrenamtlich in der „Freien Bildungswelt“ betätigt, um Opfern der Coronamaßnahmen moralische und rechtliche Unterstützung zu geben, Zeitdokumente über die Verantwortlichen zu erstellen, sowie in der Absicht Kinder und Jugendliche vor der Übergriffigkeit des Staates zu schützen. Letztendlich bin ich für fast fünf Monate suspendiert geworden.

In dieser Zeit habe ich sehr bald erkannt, dass die Systemgewerkschaften an einem Strang mit den Regierenden gezogen haben und ihrer Aufgaben, die Arbeitnehmer neutral zum herrschenden Narrativ zu schützen, nicht nachgekommen sind. Löbliche Ausnahme stellte die AGO dar, welche sich nicht in die medizinische Debatte einmischte, sondern sich dem Schutz der benachteiligten Arbeitnehmer verpflichtet sah. Aus diesem Grunde galt mein Bemühen, dass auch das Personal des Schulwesens die Möglichkeit erhielt, sich gewerkschaftlich in der AGO zu organisieren und ich wurde dort Leitungsausschussmitglied. ein Bemühen bezüglich der Landtagswahlen gilt, einen Kontrapunkt zur Systempolitik zu setzen, welche nichts gegen den Ausbau des totalitären WHO-Pandemieregimes zu unternehmen gedenkt (Abänderung des Pandemievertrages und der Internationalen Gesundheitsvorschriften), nichts für die Rehabilitierung der Suspendierten und anderer Geschädigter unternehmen will, welche aber für alles Geld hat, außer für den arbeitenden Mittelstand.

Weiters gilt mein Streben, eine starke Koalition der Standhaften zu unterstützen, wo Volksvertreter die Interessen des Volkes vertreten und nicht die Narrative des Systems. Die Wiederherstellung des pluralistischen Diskurses und der Schutz der Freiheit vor der Übergriffigkeit des Staates sind unüberbrückbare Grundfeste einer demokratischen Gesellschaft, in der Wirtschaft und Gesellschaft sich bestmöglich entwickeln können; daher liegt mir im Besonderen eine nicht ideologisierte Schule am Herzen, die Schüler stärkt, statt verunsichert und ängstigt. Wie ausgeprägt der Schutz der Schwächsten (Kinder, Alte und Beeinträchtige) ist, ist der Lackmustest dafür, ob eine Gesellschaft human ist oder nicht nicht human ist.

Ich bin Josef Unterholzner und Enzian sehr dankbar, dass wir diese politischen Vorstellungen teilen und voranbringen wollen.

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